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LES MISÉRABLES – DIE GESCHICHTE VON JEAN VALJEAN

Eric Besnard

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VIER MINUS DREI

Adrian Goiginger

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HOLA FRIDA!

André Kadi, Karine Vézina

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DAS DRAMA – NOCH MAL AUF ANFANG

Kristoffer Borgli

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DIE REICHSTE FRAU DER WELT

Thierry Klifa

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ALLEGRA PASTELL

Anna Roller

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THE HISTORY OF SOUND

Oliver Hermanus

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Les Misérables – Die geschichte von Jean Valejean
 

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Drama, Historie | FR 2025 | 99 min | FSK 12

R/B: Eric Besnard
D: Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy

1815: Nach 19 Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Valjean findet Zuflucht und Gastfreundschaft im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Überrascht vom herzlichen Empfang des Bischofs beginnen seine inneren Dämonen nach und nach zu schwinden. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohner lassen ihn nicht los. Wird er sich dennoch zu einem anderen Menschen wandeln können? Jean Valjean steht am Scheideweg seines Lebens.

... Die vier Hauptrollen sind wunderbar besetzt: Bernard Campan als Geistlicher, Isabelle Carré als seine Schwester, Alexandra Lamy als Hausangestellte und ein herausragender Grégory Gadebois, der mit großer Intensität Valjeans inneren Kampf nach außen trägt. verleih

Neuadaption des Romans „Les Misérables“ von Victor Hugo.

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Vier minus Drei
 

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Drama, Komödie | DE, AT 2026 | 121 min | FSK 12

R: Adrian Goiginger
D: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger

Barbara und ihr Partner Heli leben als professionelle Clowns. Sie sind bekannt für ihre humorvollen Darbietungen und werden oft als "Clownsfamilie" bezeichnet. Barbara selbst betrachtet das Clownsein als mehr als nur einen Beruf; es ist eine Lebensphilosophie für sie. Die Philosophie des Clownseins, die Barbara vertritt, basiert auf verschiedenen Prinzipien. Dazu gehört die Fähigkeit, in Momenten des Scheiterns und der Enttäuschung Humor zu finden und sich über die Dinge lustig zu machen, die nicht wie geplant verlaufen. Es geht darum, Leichtigkeit in den Alltag zu bringen und auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen. Ihr Leben verläuft harmonisch, und die Familie lacht viel zusammen. Doch dann trifft die Familie ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Dieses Ereignis stellt Barbaras Einstellung zum Clownsein und zum Leben auf eine harte Probe. Sie muss sich mit einer Tragödie auseinandersetzen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätte.

Es wird sicherlich nicht wenige geben, die die zwei Stunden von „Vier minus drei“ mehr oder weniger durchheulen – aber das ist es absolut wert. filmstarts   

Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Barbara Pachl-Eberhart.

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Das Drama ­– Nochmal auf Anfang
 

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Drama | USA 2026 | 105 min | FSK k.A.

R/B: Kristoffer Borgli
D: Zendaya, Robert Pattinson, Greer Cohen

Emma Harwood, eine Buchhändlerin aus Baton Rouge, ist mit dem aus London stammenden Museumsdirektor Charlie Thompson verlobt. Kurz vor der geplanten Traumhochzeit kommen Geheimnisse aus Charlies Vergangenheit ans Licht, die Emmas Vertrauen erschüttern und alte Konflikte hochholen. Während sie zwischen Orten ihrer gemeinsamen Geschichte hin- und herreisen, zwingt die Krise beide, sich zu fragen, wie viel Wahrheit sie über den Menschen wissen wollen, den sie lieben, und ob ihre Liebe diese Prüfung übersteht.

... Die Besetzung allein ist schon Grund genug, um „Das Drama“ fest auf dem Schirm zu haben. In den Hauptrollen sind mit Robert Pattinson und Zendaya zwei Stars zu sehen die schon für sich genommen hohe Erwartungen wecken. Worum es in dem Film genau gehen wird, ist bislang jedoch kaum bekannt. Selbst der erste Trailer, der nun veröffentlicht wurde, lässt vieles im Dunkeln. Sicher scheint lediglich: Nach „Die My Love“ findet sich Pattinson offenbar erneut in einer höchst komplizierten Beziehung wieder ... filmstarts

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Die reichste Frau der Welt
 

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Tragikomödie | FR, BE 2025 | 123 min | FSK 12

R/B: Thierry Klifa
D: Isabelle Huppert, Marina Foïs, Laurent Lafitte

Marianne gilt als die reichste Frau der Welt. Pierre-Alain, ein Pariser Dandy zwischen Schreibmaschine und Kamera, begegnet ihr bei einem Fotoshooting – und bleibt. Aus der unerwarteten Begegnung wächst eine enge Freundschaft, die Bewunderung und Irritation zugleich auslöst. Während die Öffentlichkeit rätselt, sorgt die neue Nähe für Unruhe im engsten Kreis: Besonders Mariannes Tochter misstraut dem charismatischen Begleiter, dessen Beziehung zu Geld so leidenschaftlich ist wie sein Auftreten. filmstarts

... Regisseur Thierry Klifa spielt in seinem Drama ganz unverhohlen auf die Affäre "Liliane Bettencourt" an. Die 2018 verstorbene Mehrheitsbesitzerin von L’Oréal hatte über Jahre insgesamt eine Milliarde Euro einem Fotografen zukommen lassen. Klifa arbeitet den Skandal auf seine Weise auf und lässt vor allem zu Beginn seinen Star Isabelle Huppert mit schlagfertigem Witz glänzen. Der Charme färbt dann auch auf die Hauptfigur ab. Laurent Lafitte gewinnt dagegen keine Sympathiepunkte - so gekonnt spielt er die Rolle des "Parasiten". filmforum

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Allegro Pastell


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Drama | DE 2026 | 100 min | FSK 12

R: Anna Roller
D: Sylvaine Faligant, Jannis Niewöhner, Haley Louise Jones

Frühjahr 2018: Der Webdesigner Jerome Daimler hat zwar ihr Buch noch nicht gelesen, ist aber trotzdem sofort fasziniert. Also lässt er es sich bei einer Lesung von der in Bremen aufgewachsenen, aber inzwischen in Neukölln lebenden Autorin Tanja Arnheim signieren. Es folgt erst ein One-Night-Stand und dann eine Fernbeziehung zwischen Berlin und dem Maintal, wo Jerome noch immer im spießigen Haus seiner ins Ausland verzogenen Eltern lebt. So richtig festlegen will sich jedoch niemand – und dann kommt Tanjas 30. Geburtstag, zu dem Jerome ihr eine von ihm designte Website schenkt: Auf dieser ist ihr Leben feinsäuberlich in Kacheln gegliedert, was vielleicht eine nette Geste ist, die Beschenkte in ihrer Aufgeräumtheit aber so verschreckt, dass sie ihren Freund erst einmal von sich wegstößt …

.... Es ist kein Wunder, dass der Roman von Leif Randt, der auch das Drehbuch verfasst hat, auf Anhieb zum absoluten Kulthit avancierte. Endlich hat mal jemand ernsthaft, aber ungeschönt dieses hyper-reflektierte Milieu getroffen, das in Literatur und Kino ansonsten meist nur als hedonistisch-achtsame (Berliner) Blase weggekalauert wird. filmstarts

 

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The Historie of Sound


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Drama, Historie | USA 2025 | 129 min | FSK 6

R/B: Oliver Hermanus
D: Josh O'Connor, Paul Mescal, Chris Cooper

Lionel wächst im ländlichen Kentucky auf, geprägt von den Liedern seines Vaters und dem einfachen Leben auf der Familienfarm. 1917 verlässt er seine Heimat, um am Musikkonservatorium in Boston zu studieren. Dort lernt er den charismatischen Komponisten David kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Verbindung – bis Davids Einzug in den Krieg sie jäh trennt. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs führt das Schicksal die beiden wieder zusammen. Gemeinsam reisen sie im Winter 1920 durch das verschneite Maine, um traditionelle Volkslieder zu sammeln und für kommende Generationen zu bewahren. Es ist eine Zeit intensiver Nähe, die Lionel nie vergessen wird. In den darauffolgenden Jahren lebt Lionel in Europa, führt ein erfülltes Leben, pflegt mehrere Beziehungen und macht sich einen Namen als Musiker. Doch die Erinnerung an David lässt ihn nie los. Erst Jahrzehnte später wird ihm klar, warum ihre Beziehung etwas Besonderes war.

... Ein Drama von exquisiter, aber auch ein wenig manierierter Schönheit. Phasenweise wirkt das unterkühlt und zurückhaltend, immer wieder entstehen aber große Momente, die kraftvoll von einer unmöglichen Liebe erzählen. filmstarts

 

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Hola Frida 


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Animation, Familie | FR, CA 2026 | 82 min | FSK 6

R/B: André Kadi, Karine Vézina
D: Julius Weckauf, Nevio Wendt, Levi Brandl

Die kleine Frida wächst im mexikanischen Coyoacán auf – ein farbenfroher Ort voll Musik, der für besondere Mädchen wie Frida regelrecht magisch ist. Dort kann sie jeden Tag auf Erkundungstour und damit ein neues Abenteuer gehen, Träume ausleben und in ihrer eigenen Fantasie schwelgen. Frida ist damit deshalb so besonders, weil niemand sonst wie sie auf die Welt blickt – das wird immer klarer, je älter sie wird. Sie stellt Konventionen in Frage und beginnt selbst damit, nach künstlerischem Ausdruck zu suchen. Sie wächst zu der Frau heran, die später die ganze Welt als Frida Kahlo kennenlernen soll.

... Ein mitreißender Animationsfilm über die Kindheitsjahre der mexikanischen Jahrhundertkünstlerin Frida Kahlo, der geschickt kindliche Lebenswahrnehmung mit existenziellen Themen koppelt und dabei den Menschen hinter dem Mythos ungeheuer greifbar macht. filmstarts

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Kurzfilme für Kinder ab 3
 

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KASPER LERNT ZAUBERN
R: Hans-Ulrich Wiemer | 23 min | DDR 1974 | Handpuppenfilm

Kasper will einen Beruf erlernen, möchte sich aber nicht anstrengen und will deshalb Zauberer werden. Doch auch im Zirkus muss er feststellen, dass es ohne Fleiß keinen Erfolg gibt.

KASPER UND DER LÖWE
R: Hans-Ulrich Wiemer | 19 min | DDR 1975 | Handpuppenfilm

Kasper soll bei der Vorbereitung zu Gretels Geburtstagsfeier helfen. Er traut sich zwar alles zu, es geht aber auch alles schief. Natürlich gibt er das nicht zu und schwindelt, dass der Löwe die Lampions gefressen hätte. Da ihm das nicht geglaubt wird, muss der Zauberer einen Löwen herbeihexen. Der verschlingt die arme Gretel. Der Löwe wird in einen Käfig gesperrt, dann muss ihn der Zauberer wieder verschwinden lassen. Nun hockt Gretel im Käfig und alle wundern sich. Kasper muss endlich mit der Wahrheit herausrücken.

 

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EPIC: Elvis Presley in Concert


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Dokumentation | USA, AU 2025 | 96 min | FSK 6

R/B: Baz Luhrmann

Baz Luhrmann widmet sich erneut dem Thema seines Films von 2022 und erzählt ausschließlich über neu aufgetauchtes Archivmaterial aus den frühen Tagen von Elvis Presley in Las Vegas. Die Aufnahmen zeigen den Beginn seiner Auftritte im Jahr 1969, die ursprünglich nur für wenige Wochen im Hotel vorgesehen waren, sich jedoch über Jahre hinweg fortsetzten. Der Film kombiniert Szenen aus Proben, in denen Presley konzentriert arbeitet und sich entspannt zeigt, mit Mitschnitten seiner Bühnenmomente in der Spielmetropole. So entsteht ein Bild des Künstlers während einer Phase, in der sein Aufenthalt in Las Vegas unerwartet zu einem zentralen Kapitel seiner Karriere wurde.

... Baz Luhrmann kann offensichtlich nicht von Elvis Presley lassen. Vier Jahre nach seinem fulminanten Biopic „Elvis“ widmet er dem legendären Sänger nun einen hagiografischen Dokumentarfilm, der zwar dem Mythos Elvis nichts Neues hinzufügt, aber dank spektakulär restauriertem Archivmaterial und beeindruckendem Sound Elvis so lebendig wirken lässt wie seit seinem Tod nicht mehr. filmstarts

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Rose


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Drama, Historie | AT, DE 2026 | 94 min | FSK 12

R/B: Markus Schleinzer, Alexander Brom
D: Sandra Hüller, Caro Braun

Während der Wirren des 30-jährigen Krieges taucht ein rätselhafter Soldat in einem abgelegenen protestantischen Dorf auf und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines lange verlassenen Gutshofs zu sein. Die Gemeinde steht dem Fremden mit der Narbe im Gesicht zunächst skeptisch gegenüber. Die Bestrebungen des gottesfürchtigen Mannes nach Anerkennung und Zugehörigkeit werden durch ein düsteres Geheimnis erschwert: Er hat sich eine falsche Identität, einen anderen Namen und sogar ein anderes Geschlecht zugelegt, um in das Dorf zu gelangen. Unter dem Deckmantel dieser Täuschungen wird Rose, so wie der Soldat wirklich heißt, vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen und so ein ganzes Dorf zum Narren halten.

In seinem lose auf historischen Fakten basierenden Drama erzählt Markus Schleinzer in stilisierten Schwarz-weiß-Bildern und mit einer perfekt besetzten Sandra Hüller von einer Frau, die sich als Mann ausgibt. Die zwar lügt und betrügt, dies aber nicht aus niederen Instinkten, sondern um ein Maß an Freiheit zu gewinnen, dass die Welt, in der sie lebt, ihrem Geschlecht ansonsten verwehrt. filmstarts

 

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The Testament of Ann Lee
 

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Drama, Historie, Musik | GB, USA 2025 | 137 min | FSK 12

R/B: Mona Fastvold
D: Amanda Seyfried, Lewis Pullman, Tim Blake Nelson

Ann Lee wächst im vorindustriellen Manchester auf. Diese Zeit bringt vor allem für einfache Arbeiter:innen zahlreiche Entbehrungen mit sich. Schon früh kann Ann kein Kind mehr sein und muss in der Baumwollspinnerei schuften. Ein traumatisches Erlebnis im Zusammenhang mit dem Sexualleben ihrer Eltern brennt sich nachhaltig in Anns Gedächtnis ein – und zwar so sehr, dass sie später nur das Zölibat als Weg aus der Sünde begreifen kann. Getrieben von dieser vermeintlichen Erkenntnis und gebeutelt vom Verlust ihrer vier Kinder im sehr frühen Kindheitsalter, sucht sie mit Gleichgesinnten nach einem neuen Leben in Amerika. Doch dort wächst der Spalt zwischen ihr und ihrem das Zölibat ablehnenden Mann William nur noch weiter auf dem Boden fundamentalistischer Religiösität. Und auch die Menschen um sie herum stehen ihr und ihren Anhänger:innen nicht nur zunehmend misstrauisch gegenüber, sie bezichtigen sie sogar der Hexerei, was schwerwiegende Folgen nach sich zieht. filmstarts

 

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Als wäre es leicht
 

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Drama | DE 2025 | 90 min | FSK 12 |mit Untertiteln für Gehörlose und Hörgeschädigte (SDH)

R/B: Milan Skrobanek
D: David Knors, Cindy Klink, Alex Czerwinski

Florian ist sehbehindert und würde lieber von Arbeitslosengeld leben. Doch er wird zu einem Job im Dialoghaus Hamburg verdonnert, wo er auf die charmante, hörbehinderte Kati trifft, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Nun müssen sie eine Möglichkeit finden miteinander zu kommunizieren, was dank hilfreicher Apps sehr viel besser möglich ist, als sie anfangs dachten. Doch es gibt andere Schwierigkeiten, die zwischen ihnen entstehen, die vor allem auf ihre verschiedenen Hintergründe und Florians emotionaler Unfähigkeit zurückzuführen sind. Als Florian jedoch erfährt, dass sein ihm so verhasster Vater im Sterben liegt, bricht seine harte Schale auf und er erkennt, was Kati ihm bedeutet und wie viel Halt sie ihm gibt. filmstarts

... Eine im besten Sinne ganz normale Liebesgeschichte erzählt „Als wäre es leicht“, die ohne zu verklären oder zu dramatisieren zeigt, wie Menschen mit Einschränkungen in Deutschland leben. programmkino

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Der verlorene Mann
 

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Drama, Komödie | DE 2026 | 106 min | FSK 12

R: Welf Reinhart
D: Dagmar Manzel, August Zirner, Harald Krassnitzer

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine zwar glückliche, nach Jahren jedoch bereits etwas festgefahrene Ehe. Wie aus dem Nichts steht auf ein Mal Hannes früherer Ehemann Kurt vor ihrer Tür. Durch seine Demenzerkrankung kann sich dieser nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt zwar zunächst eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück, doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

... Ein Demenz-Film ganz weit weg vom üblichen Betroffenheits-Kitsch. Statt des üblichen Alzheimer-Allerleis gibt es feinen Humor, ganz viel Empathie und sogar ein erstaunliches Maß an Horniness. Da drückt man fest beide Daumen – selbst wenn man längst ahnt, dass diese von einer tiefen Mitmenschlichkeit geprägte Utopie kaum von Dauer sein kann. filmstarts

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Nürnberg
 

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Drama, Historie | USA, HU 2025 | 149 min | FSK 12

R/B: James Vanderbilt
D: Russell Crowe, Rami Malek, Richard E. Grant

Am Ende des 2. Weltkriegs wird Reichsmarschall Hermann Göring verhaftet. Aufgrund der Größe des Verbrechens des Nazi-Regimes sollen die inhaftierten Parteigrößen aber nicht einfach exekutiert werden. Richter Robert Jackson setzt vielmehr alle Hebel in Bewegung, ein internationales Tribunal zu etablieren, das klarstellen wird, dass Staatenlenker für Verbrechen belangt werden können, für die es bis dahin keinen Tatbestand gab. Der Psychologe Douglas Kelley erhält den Befehl, die inhaftierten Nazis psychologisch zu evaluieren. Er entwickelt dabei eine besondere Beziehung zu Göring, einem Mann, den er als Narzissten einschätzt, der aber auch eine immense Menge Charme besitzt – bis der Moment kommt, da Kelley hinter die Fassade blickt und wirklich versteht, was das Böse eigentlich ist ...

Die Geschichte der Nürnberger Prozesse wurde mehrmals verfilmt, u.a. 1961 mit „Das Urteil von Nürnberg“ mit fiktiven Figuren, aber auch für das Fernsehen mit „Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit“, bei dem dann die realen Menschen in den Fokus rückten. Der neue Film „Nürnberg“ basiert auf dem Buch „Der Nazi und der Psychiater“ von Jack El-Hairing. programmkino

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Der Astronaut – Project Hail Mary
 

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Abenteuer, Action, Sci-Fi | USA 2026 | 157 min | FSK 12

R: Phil Lord, Christopher Miller
D: Ryan Gosling, Sandra Hüller, Milana Vayntrub

Ryland Grace erwacht an Bord eines Raumschiffs – weit entfernt von seiner Heimat auf der Erde und ohne jede Erinnerung an seine Identität oder den Grund seiner Reise in die Weiten des Weltraums. Langsam und bruchstückhaft kehren seine Erinnerungen zurück. Er erkennt, dass er auf der Erde mal Naturwissenschaftslehrer war und eine zentrale Rolle in einem Wettlauf gegen die Zeit spielt und dabei wohl eine äußerst kritische Mission hat. Eine rätselhafte Substanz bedroht den Fortbestand Sonne und das Überleben der Menschheit. Um eine Katastrophe zu verhindern, setzt Grace sein naturwissenschaftliches Wissen ein und entwickelt ungewöhnliche Lösungsansätze. Während seiner Reise stößt er auch auf eine überraschende Verbindung, die ihm zeigt, dass er in seinem Kampf möglicherweise nicht auf sich allein gestellt ist ...

Eine rührende Buddy-Komödie im All! „Der Astronaut“ entpuppt sich trotz seines fatalistischen Weltuntergangsszenarios als ansteckend-optimistische Erzählung über Solidarität und Gemeinschaftssinn. Nach den schier überwältigenden Weltraum-Panoramen bekommt man zudem fast selbst Lust auf einen Ausflug zu den Sternen. Oder um es mit den Worten einer der Hauptfiguren zu sagen: „Staunen, Staunen, Staunen!“ filmstarts

 

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Ein fast perfekter Antrag
 

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Drama, Komödie | DE 2025 | 105 min | FSK 0

R: Marc Rothemund
D: Heiner Lauterbach, Iris Berben, Amira Demirkiran

Walter, ein eigenwilliger Witwer im Ruhestand, widmet seine Zeit dem Testen von Restaurants, die er akribisch im Internet bewertet. Bei einem Besuch begegnet er überraschend seiner Jugendliebe Alice wieder, der er vor vier Jahrzehnten erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte. Während die lebenslustige Kunstprofessorin ihr unabhängiges Leben genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es diesmal besser zu machen. Alice bleibt jedoch zurückhaltend und stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, könne es eine zweite Chance geben. Entschlossen meldet sich Walter, der bislang nichts mit Kunst am Hut hatte, als Gasthörer in ihrem Kurs an. Dort muss er nicht nur Alice beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton:innen auseinandersetzen. Für beide beginnt ein unerwartetes neues Kapitel, das die Frage aufwirft, ob alte Liebe wirklich nicht rostet. filmstarts

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Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
 

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Drama, Komödie | DE 2025 | 137 min | FSK 6

R/B: Simon Verhoeven
D: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn

Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter und seines Großvaters. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist. filmstarts

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff

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Der Frosch und das Wasser


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Abenteuer, Komödie | DE, JP, CH 2025 | 113 min | FSK 6

R: Thomas Stuber
D: Aladdin Detlefsen, Kanji Tsuda, Bettina Stucky

Buschi lebt in einer betreuten Wohngemeinschaft und kommuniziert nicht. Eines Tages gerät er in eine Gruppe japanischer Touristen und beschließt spontan, mit ihnen zu reisen. Obwohl er kein Japanisch spricht und von den anderen Touristen oft belächelt wird, entdeckt Buschi eine neue Welt und erlebt Abenteuer, die er sich vorher nie hätte vorstellen können. Die Reise verändert ihn auf eine Weise, die auch seine Betreuer in der Wohngemeinschaft überrascht. filmstarts

... Die Figuren sind liebenswert, die Situationen fast schon heimelig, das Miteinander der Menschen unterschiedlicher Kulturen und Sprachen hat seinen Reiz. Es zeugt von etwas Universellem ... programmkino

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Rosebush Pruning


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Drama | DE, IT, GB, ES 2026 | 97 min | FSK 16

R: Karim Aïnouz
D: Riley Keough, Callum Turner, Elle Fanning, Jamie Bell

Auf ihrem spanischen Landsitz genießen die aus den USA stammenden Geschwister Jack, Ed, Anna und Robert zwanglosen Luxus und sind vor allem miteinander beschäftigt. Ihren blinden Vater ignorieren sie, wo es nur geht. Als Jack aber mit seiner Freundin Martha zusammenziehen will, verfliegt die Harmonie, und die unschönen Abgründe der Familiengeschichte tun sich auf. Währenddessen versucht Ed, den bis heute unklaren Todesumständen der Mutter nachzuforschen. filmstarts

... Doch es ist eine andere Frau, die die vorgebliche Ordnung zerstört, Jacks Freundin Martha, eine Musikstudentin, die in einem kleinen Appartement in der Stadt lebt, der Vorstellung, mit dem reichen Jack ein luxuriöses Haus zu besitzen, allerdings mehr als zugetan scheint. Ein gemeinsames Essen im Haus der Familie sollte ihr allerdings zeigen, in was für einen Sumpf sie einzuheiraten versucht, dabei kennt sie nur die Oberfläche der Abgründe ... programmkino

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Palestine 36


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Drama | DE 2024 | 119 min | FSK 12

R: Annemarie Jacir
D: Hiam Abbass, Kamel El Basha, Jalal Altawil

Palästina 1936: Immer mehr Dörfer erheben sich gegen die britische Kolonialmacht. Gleichzeitig siedeln sich europäische Juden, die vor dem Nationalsozialismus geflohen sind, in der Region an. Zwischen seinem ländlichen Heimatdorf und dem zunehmend angespannten Jerusalem pendelt der unparteiische Yusuf. Nach einem folgenschweren Ereignis schlägt er sich auf die Seite des Widerstands. Er schließt sich Verbündeten wie dem Hafenarbeiter Khalid an, der angesichts der eskalierenden Situation keinen anderen Ausweg mehr sieht, als zur Waffe zu greifen. Während sich persönliche Schicksale und politische Umbrüche unaufhaltsam verweben, spitzt sich die Lage dramatisch zu – ein Moment, der den Ursprung des Konflikts der gesamten Region markiert. verleih

… die palästinisch-amerikanische Regisseurin Annemarie Jacir erzählt eine entscheidende Episode der palästinensischen Geschichte dezidiert aus palästinensischer Sicht. Das ist bisweilen einseitig, Parallelen zur Gegenwart der israelischen Besatzung wirken oft allzu bemüht – zugleich entwickelt der Film aber große emotionale Kraft, und gerade in Deutschland könnte er dabei helfen, den Blick auf den Nahen Osten zu schärfen. filmstarts

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Mother Mary
 

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Drama, Musik | USA, DE 2025 | 110 min | FSK 12

R: David Lowery
D: Anne Hathaway, Michaela Coel, Hunter Schafer

Im Zentrum steht Mother Mary, eine global erfolgreiche Pop‑Musikerin, die kurz vor einem Comeback steht. Hinter dem Glamour der Bühne jedoch erlebt sie einen kreativen und persönlichen Zusammenbruch. In ihrer Krise sucht sie Kontakt zu Sam Anselm, einer Modedesignerin aus ihrer Vergangenheit, die einst den ikonischen Look von Mary mitprägte. Die Neuannäherung wird zum Katalysator – alte Konflikte und verdrängte Erinnerungen treten zutage, während sich ihre Beziehung zwischen Zusammenarbeit, Rivalität und tiefer persönlicher Verwicklung auflädt. ... Regisseur David Lowery hat Mother Mary als einen filmischen Raum konzipiert, in dem Musik, Mode und Identität nicht nur Kulisse, sondern erzählerische Währung sind: Der Entstehungsprozess eines Bühnenkostüms wird zur Metapher für die Frage, wie öffentliche Selbstinszenierung mit persönlichen Brüchen verwoben ist. Mother Mary platziert sich bewusst zwischen Genre und künstlerischer Reflexion. Indem der Film die Perspektive einer performativen Figur mit der Inszenierung innerer Konflikte verknüpft, fordert er traditionelle Narrative über Ruhm und Kreativität heraus und eröffnet eine Auseinandersetzung mit körperlicher Präsenz, Identität und Intimität im Pop‑Zeitalter.  the hollywood reporter

 

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Der Magier im Kreml
 

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Thriller | FR 2025 | 146 min | FSK 12
R: Olivier Assayas
D: Paul Dano, Jude Law, Alicia Vikander

Anfang der 1990er Jahre in Russland: Vadim Baranov, ein talentierter junger Mann, schlägt sich durch das postsowjetische Chaos. Zunächst genießt er nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als Künstler die neuen, scheinbar grenzenlosen Freiheiten. Später wechselt er das Medium und verdingt sich als Produzent von Reality-TV. Dadurch gerät er schließlich auch an den Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB: Wladimir Putin. Als klar wird, dass sich Boris Jelzin nicht mehr lange an der Macht halten können wird, soll Putin zu dessen Nachfolger aufgebaut und in Position gebracht werden. Schritt für Schritt gestaltet Baranov in der Rolle von Putins Berater das politische System mit und verwischt die Linien zwischen Wahrheit und Manipulation ... filmstarts   

„Ich möchte nicht den Friedens-Nobel-Preis gewinnen“, sagt Putin – das einzige Mal im Film, dass man lachen muss, weil man unweigerlich an einen anderen Imperialisten denkt, der sich so sehr nach dem Nobel-Preis verzehrt. Davon abgesehen ist der Film eher erschütternd, weil er so detailliert aufschlüsselt, wie das russische System umgekrempelt wurde, wie aus Jahren der Hoffnung auf Freiheit ein Wiedererstarken des Autoritarismus möglich war. programmkino

 

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Vier minus Drei
 

KINOKLUB


Drama, Komödie | DE, AT 2026 | 121 min | FSK 12
R: Adrian Goiginger || D: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger

Barbara und ihr Partner Heli leben als professionelle Clowns. Sie sind bekannt für ihre humorvollen Darbietungen und werden oft als "Clownsfamilie" bezeichnet. Barbara selbst betrachtet das Clownsein als mehr als nur einen Beruf; es ist eine Lebensphilosophie für sie. Die Philosophie des Clownseins, die Barbara vertritt, basiert auf verschiedenen Prinzipien. Dazu gehört die Fähigkeit, in Momenten des Scheiterns und der Enttäuschung Humor zu finden und sich über die Dinge lustig zu machen, die nicht wie geplant verlaufen. Es geht darum, Leichtigkeit in den Alltag zu bringen und auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen. Ihr Leben verläuft harmonisch, und die Familie lacht viel zusammen. Doch dann trifft die Familie ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Dieses Ereignis stellt Barbaras Einstellung zum Clownsein und zum Leben auf eine harte Probe. Sie muss sich mit einer Tragödie auseinandersetzen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätte.

Es wird sicherlich nicht wenige geben, die die zwei Stunden von „Vier minus drei“ mehr oder weniger durchheulen – aber das ist es absolut wert. filmstarts   

Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Barbara Pachl-Eberhart.

 

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Romería – Das Tagebuch meiner Mutter


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Drama | ES, DE 2025 | 123 min | FSK 16

R/B: Carla Simón
D: Llúcia Garcia, Mitch, Tristán Ulloa

Als die 18-jährige Marina nach Vigo reist, hofft sie, mit der Familie ihres verstorbenen Vaters in Kontakt zu treten. Für ein dringend benötigtes Stipendium benötigt sie deren Unterschrift – zugleich will sie mehr über die Vergangenheit ihrer Eltern und deren Liebesgeschichte erfahren. Doch vor Ort trifft sie auf Ablehnung: Die Familie ihres Vaters tut alles, um die Erinnerungen an den drogenabhängigen Mann, der an AIDS gestorben ist, zu verdrängen. Marina muss sich nicht nur mit Schweigen und Schuld auseinandersetzen, sondern auch mit der Frage, wie viel Wahrheit sie über ihre Herkunft wirklich erfahren will.

Eine meditativ-poetische Erfahrung über Erinnerung und das Gedenken derer, die nicht mehr sind. filmstarts

Mit diesem Geflecht aus Referenzen, autobiografischen Verweisen und purer Kinomagie beweist Símón ihren Status als eine der interessantesten neuen europäischen Autorenfilmerinnen. epd-film

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Verflucht normal


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Biopic, Drama | GB 2026 | 121 min | FSK 12

R: Kirk Jones (II)
D: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake

John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Weder im schulischen Umfeld noch im eigenen Zuhause gelten die unkontrollierten Bewegungen und spontanen Ausrufe als medizinische Symptome, stattdessen reagiert man mit Spott oder Strafen. Rund 15 Jahre später lebt John noch immer bei seiner Mutter und kämpft mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden Murray sowie dessen Mutter Dottie verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm eine Anstellung als Assistent des Hausmeisters Tommy im örtlichen Gemeindezentrum. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, durch die John schrittweise mehr Zuversicht gewinnt und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen. filmstarts

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Vivaldi und ich


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Biopic, Historie, Musik | IT, FR 2025 | 121 min | FSK 12

R: Damiano Michieletto
D: Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi

Cecilia, eine hochbegabte junge Violinistin, lebt praktisch seit ihrer Geburt im Ospedale della Pietà. Das Waisenhaus feiert zwar musikalische Exzellenz, versteckt weibliche Individualität aber hinter Masken. Die Mädchen im Waisenhaus arbeiten hart. Wer Glück hat, erhält die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen und in der Gemeinschaft zu musizieren. Aber das eigentliche Ziel für alle „Insassinnen“ ist die Ehe – vom Waisenhaus arrangiert und zu einem in harten Verhandlungen vereinbarten Kaufpreis.

Die Mädchen werden tatsächlich verschachert wie auf dem Viehmarkt. Als verheiratete Frauen dürfen sie allerdings nicht mehr musizieren. Mit dem Auftauchen des neuen Maestros Antonio Vivaldi, einem Mönch, der als Musiklehrer und Dirigent für die Mädchen im Waisenhaus arbeitet, beginnt Cecilia zu ahnen, dass ihr Leben mehr bereithalten könnte als Kinder und einen Ehemann. Die Musik wird für sie zum Symbol für Unabhängigkeit und Freiheit …

... Ein kluges, sinnliches Drama mit viel Musik und einer faszinierenden Hauptfigur, nur scheinbar eine zerbrechliche, zarte Elfe, die sich schließlich sogar gegen ihren eigenen Lehrmeister auflehnt. filmstarts

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Nachbeben


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Drama | DK 2025 | 92 min | FSK 12

R: Zinnini Elkington
D: Özlem Saglanmak, Trine Dyrholm, Mathilde Arcel Fock

Ein neuer Arbeitstag beginnt für Alex, Ärztin in der Neurologie eines Krankenhauses in Dänemark. Einmal mehr ist die Station unterbesetzt, die Ärzte flüchten sich in sarkastische Scherze: Was ist der Unterschied zwischen einem Arzt und Gott? Gott weiß, dass er kein Arzt ist …

Alex übernimmt die Aufsicht über die Station, damit auch über die Assistenzärztin Emilie, die nervös und übervorsichtig agiert. Alex dagegen weiß was sie tut, weicht auch mal von den Vorschriften ab, wenn sie glaubt, dass ein Patient schnell behandelt werden muss. Ein junger Patient namens Oliver klagt über Kopfschmerzen, Emilie ist unsicher, ruft Alex hinzu, die den 18-jährigen genau untersucht und in die Obhut seiner Mutter Camilla entlässt. Doch noch bevor sie die Klinik verlassen haben, liegt Oliver auf dem Boden und fällt in ein Koma. Im MRT wird ein Blutgerinnsel im Gehirn festgestellt, eine Operation erscheint möglich, könnte Oliver aber auch töten. Während Emilie sich schwere Vorwürfe macht, scheint Alex schnell zum Alltag überzugehen. Doch als klar wird, dass Oliver nicht mehr aufwachen wird, sie mit den sich zwischen Trauer und Wut bewegenden Eltern konfrontiert ist, beginnt sie, ihre Entscheidung zu reflektieren und spürt die Tragweite ihres Tuns. programmkino

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Der Wunderweltenbaum


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Abenteuer, Familie, Fantasy | GB 2026 | 120 min | FSK k.A. | Kinderkino ab 6

R: Ben Gregor || D: Andrew Garfield, Claire Foy, Delilah Bennett-Cardy

Als die Geschwister Beth, Fran und Joe wider ihren Willen mit ihren Eltern aufs Land ziehen, beginnt für die Familie ein ganz besonderes Abenteuer. In dem nahegelegenen, geheimnisvollen Wald entdecken die Kinder einen magischen Baum: den bis in die Wolken reichenden Wunderweltenbaum, in dem außergewöhnliche Wesen wohnen. Schnell schließen sie Freundschaft mit den Baumbewohnern Fee Seidenhaar, Frau Wasch und Mondgesicht, die sie in fantastische Welten entführen. Gemeinsam erleben sie märchenhafte Abenteuer - bis sie auf einer ihrer Reisen ausgerechnet in der düsteren Welt der gefürchteten Schuldirektorin Madame Klaps notlanden müssen. Auch zuhause läuft es mit dem neuen Familienbetrieb plötzlich nicht mehr ganz nach Plan...

Wird ihnen die Flucht aus den Fängen von Madame Klaps gelingen und werden sie die Tomatenplantage ihrer Eltern retten? Können Seidenhaar und Mondgesicht die Geschwister davon überzeugen, dass Wunder möglich sind, wenn man nur fest daran glaubt? verleih

 

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Kurzfilme für Kinder 
 

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MO & FRIESE unterwegs – NEULAND | Kinderkino ab 3

Lulina & der Mond
R: Marcus Vinicius Vasconcelos | 14 min | BR 2023 | Animationsfilm

Lulina malt ihre Ängste auf den Mond. Die zum Leben erwachten Bilder zeigen ihr, dass ihre Probleme nicht so groß sind, wie sie scheinen.

Hai oder Hyäne
R: Britt Dunse | 14 min | DE 2023 | Spielfilm

Eine Patchwork-Familie verbringt die Ferien auf einer kleinen Insel. Doch plötzlich ist der Hauswichtel verschwunden. Und damit auch die Kraft der Magie.

Kopf in den Wolken
R: Rémi Durin | 11 min | FR 2023 | Animationsfilm

Das Eichhörnchen Alfonso liebt es, Wolken zu beobachten. Sein Hobby erfordert Mut und Verständnis von Familie und Freund:innen.

Tümpel
R: Lena von Döhren | 8 min | CH 2023 | Animationsfilm

In fantastischen Formationen ziehen Heringe durch die Weiten des Meeres. Als plötzlich Möwen den Schwarm attackieren, findet sich ein kleiner Hering allein in einem Gezeitentümpel wieder. Auf der Suche nach einem Ausweg entdeckt er, dass im Tümpel noch viele andere Meeresbewohner leben ...

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The Whale
 

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Drama | USA 2022 | 117 min | FSK 6

R: Darren Aronofsky || D: Brendan Fraser, Sadie Sink, Ty Simpkins

Charlie hat vor vielen Jahren seine einstige Familie verlassen, um mit einem Mann zusammen sein zu können. Nachdem dieser stirbt, fällt Charlie in ein seelisches Tief. Aufgrund der schweren Trauer entwickelte der inzwischen mehr als 270 Kilo schwere Charlie eine Essstörung und hat Probleme, den Alltag zu bewältigen. Wenigstens hat er seine Arbeit als Englischprofessor, welche er von zu Hause aus führen kann, – allerdings ohne Webcam, da er sich für sein Aussehen schämt. Als seine Vergangenheit ihn immer mehr einholt, beschließt er, sich mit seiner 17-jährigen Tochter Ellie wieder in Verbindung zu setzen. Da sein Gesundheitszustand immer kritischer wird, setzt er alles daran, um sich, aber auch die Zukunft seiner Tochter zu retten. Zusammen mit seiner Ex-Frau Mary und dem Tür-zu-Tür-Evangelisten Thomas bricht eine Zeit an, die ihm alles abverlangt. filmstarts

Im Anschluss an die Vorstellung halten die Prof. Dr. habil. Lars Meyer-Jenßen und Prof. Dr. habil. Carina G. Giesen von der HMU einen Vortrag unter dem Titel „Bilder im Kopf – Psychologie im Filmformat“.
In Kooperation mit der HMU – Health and Medical University Erfurt

Programmübersicht

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